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Wie ein Licht in schwarzer Finsternis,
wie ein Lied, das die Stille der Trauer,
der Einsamkeit zerreisst
Wie ein wärmender Sonnenstrahl
nach Jahren der Kälte
Wie ein Brunnen in der Wüste
Wie eine blühende Blume in karger Steppe
So bist Du!
Ein Schimmer der Hoffnung
Ein Zufluchtsort
Eine Offenbarung
Wie eine Brücke über einen reißenden Strom
Wie der Ruf: "Land in Sicht!"
nach Wochen auf hoher See
Wie ein Rettungsring,
den man einem Ertrinkenden zuwirft
So bist Du
für mich!
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(Von diesem Text ist nurnoch ein Fragment erhalten, da ich anscheinend mein Tagebuch in irgend einer Flüssigkeit gebadet hatte...)
Ich kann Dich spüren
Der Hauch Deiner Gedanken
trocknet meine Tränen
Das Licht Deiner Augen
wärmt meine Seele
Der Schlag Deines Herzens
lässt mein Blut strömen
Die Zeit steht still
und vergeht doch zu schnell
Ein Schimmer wie von 1000 Kerzen
umgibt uns
-Nur wir beide
doch nur für den Moment
-Zwei Welten
die sich nur kurz berühren
Der Versuch, den Moment zu halten
scheitert kläglich
-Und doch gebe ich nicht auf
Dich zu lieben!
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Tödliche Stille
Finsternis umgibt mich.
Ein Meer aus eisiger Kälte
droht mich zu ertränken.
Auf der Suche nach Freiheit
gefangen im Nichts.
Niemand da, der meine Schreie hört,
leichenkalte Hände
greifen nach meinem Herzen,
frieren meine Seele ein.
-Gib auf!
Doch plötzlich kann ich hören.
Flügel schlagen im Wind,
der Schrei eines Vogels in weiter Ferne...
Ich finde mich wieder
in einem Kreis aus Steinen.
Ich schließe meine Augen,
spreize meine schwarzen Flügel,
lasse mich tragen vom Wind.
Ich fliege davon - fliege mit den Raben
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Kennst Du das Brennen hinter der Seele?
Kennst Du die Leere hinter der Stirn?
Kennst Du den Fluss des Lebens,
der hinter meinem Rücken fließt?
Dann weißt Du, was ich fühle,
Wenn Du auf die Stelle hinter meinen Augen siehst.
Kennst Du das Dunkel hinter leeren Fenstern?
Kennst Du die Kälte hinter alten Mauern?
Kennst Du den Schmerz in meiner Stimme,
die hinter blassen Lippen bebt?
Dann weißt Du, wo ich weine,
wenn Du zu dem Bild hinter meinen Worten sprichst.
Kennst Du die Melodie hinter der Zeit?
Kennst Du die Worte hinter dem Sinn?
Kennst Du die Stille der Dinge,
die hinter gefrorenem Atem stehn?
Dann weißt Du, wo ich warte,
wenn Du auf der Straße hinter meinem Dasein gehst!
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Atemlos, ohne Willen
der Dinge harren, die vielleicht nie gescheh'n
Atemlos, ohne Mut
vor dem Abrugnd stehen und nicht nach unten sehn?
Atemlos, ohne Hoffnung,
Worte sprechen, ohne sie zu verstehn?
Atemlos, ohne Wärme
Der Erinnerung an Feuer und Leidenschaft entgegen gehn?
Atemlos, ohne Leben
auf dürrem Boden liegen und mit der Zeit verwehn?
Oder Atem schöpfen
und voller Mut
mit neuer Hoffnung,
Wärme
Kraft
Den Schritt zurück ins Leben gehn!
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In Deinem Blick will ich ertrinken
Von Deiner Nähe mich berauschen
In Deine Arme lass mich sinken
Dort lass uns süße Küsse tauschen
Voll Sehnsucht harr' ich Deiner Hände
Von Deinem Duft bin ich betört
Erwartend, dass Dein Mund mich fände
hab ich sogleich nur Dir gehört
Jetzt spür ich Deine Haut auf meiner
Empfangen will ich Dich voll Gier
Uns're zwei Körper sind nun einer
bis ich durch Dich mich bald verlier
Komm, schließ die Augen nun, mein Herz
Voll Wonne will auch ich es tun
An Deiner Seite ist der Schmerz
des Lebens fort; hier kann ich ruh´n.
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Wolken zieh'n am Himmel auf
doch gleiten nicht vorüber
sind schwer und schwarz, ich frage mich:
"Wann scheint die Sonne wieder?"
Die Dunkelheit kriecht über's Land
sie greift mit kalter, klammer Hand
nach dem, was einst mein Herz,
was meine Seele war.
Eben noch warst Du mir nah
-geblieben ist nur Schmerz.
Ich hülle mich in Einsamkeit,
die bleiern mich erdrückt.
Dein Lächeln -längst Vergangenheit
lässt mich im Sturm zurück!
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für Tobias, meine große Liebe
Jeden Tag verzauberst Du mich.
Ein Lächeln von Dir lässt mein Herz singen.
Deine Lippen, in denen ich ertrinken möchte,
die Verheißung ewigen Glücks.
Deine Augen, in denen ich mich auf immer verlieren könnte,
die Prophezeiung unendlicher Freude.
Dein Atem auf meiner Haut, der zärtlich mich liebkost,
die Ahnung eines immerwährenden Frühlings.
Deine Umarmung, aus der ich mich nie mehr lösen möchte,
das Versprechen unendlicher Geborgenheit.
Deine Hand, in die Du sanft die meine nimmst,
die Gewissheit eines tiefen Vertrauens.
Deine Gegenwart lässt mich in einen Traum
von ewiger Liebe versinken.
Und mit jedem Tag verzauberst Du mich
ein Bisschen mehr!
zurück zum Seitenanfang| Myotis |
| Diese Geschichte ist dem Bereich "Fantasy" zuzuordnen. Einige der Elemente, insbesondere die Trancereise sind jedoch durchaus real. Vieles von dem, was die Protagonistin erlebt, ist so oder so ähnlich von vielen Menschen tatsächlich erlebt worden. Es handelt sich um einen Initiationsritus, einen symbolischen Akt des Sterbens und der Wiedergeburt, wie er in vielen Traditionen erlebt wird. |
|
Für einen kurzen Moment brach der Mond ein Loch in die finstere Wolkendecke um die Welt in seinem
fahlen Licht zu baden. Einen Herzschlag lang konnte man den Weg erahnen, der sich an die Felsen
schmiegte.
Sie hatte keine Angst, jedenfalls versuchte sie ganz fest, das zu glauben. Es war ihr verboten, ein
Licht bei sich zu tragen, doch obwohl sie den Weg nicht sehen konnte, war ihr Gang sicher. Unzählige
Male war sie ihn bereits gegangen und hätte selbst im Schlaf herauf gefunden, doch nie zuvor war sie
allein hier gewesen und nie ohne eine Fackel. -Es sagte sich so leicht: etas blind beherrschen,... Doch
jetzt, wo es darauf ankam, war ihr wirklich etwas flau im Magen. Erleichtert zog sie sich wieder zurück, um sich ihrer eigentlichen Aufgabe zu widmen. Sie wollte die Höhle in der Felswand aufsuchen, in der auch ihre Schwestern von der Göttin berührt worden waren. Die Geburtshöhle wurde sie genannt. Und sie sollte dort hineingehen, um wiedergeboren zu werden. Die Geschichte um Innanas Abstieg in die Unterwelt kam ihr in den Sinn. Ob das, was vor ihr lag, wohl tatsächlich ähnlichkeit damit hatte? Shandra hatte ihr gegenüber einmal so eine Bemerkung gemacht. Aber man würde sie dort wohl kaum töten und ihren Leichnam mit Haken an der Wand aufhängen wollen! Wiedergeburt war wohl in dem Zusammenhang eher symbolisch gemeint. Sie schüttelte den Kopf. Um die Bilder, die sie nun unweigerlich im Kopf hatte, abzuschütteln, erinnerte sie sich an das, was Cecile ihr gesagt hatte: Im Bassin vor der Höhle sollte sie sich reinigen und dann in die Höhle hinabsteigen. Das allein konnte nicht so schwierig sein, doch sie konnte sich nicht vorstellen, dass Cecile ihr die ganze Wahrheit gesagt hatte...! Cecile tat ohnehin oft geheimnisvoll und gab selten eine andere Antwort als "Finde es selbst heraus!" Die Frau musste schmunzeln, als sie daran dachte, wie oft sie ob dieser Antwort entnervt aufgestöhnt hatte. Nach einem Jahr freilich wusste sie nun, dass diese Antwort ihr mehr gegeben hatte, als jede andere, doch das zu lernen war ein harter Weg. Und es war ein Weg ohne Ziel. Und doch würde sie ihn gehen, wohin er sie auch führen mochte. Im Moment führte dieser Weg sie nackt und ohne Licht einen Berg hinauf, ohne die leiseste Ahnung, was sie dort erwarten würde... "...find´s raus..." Fast meinte sie, Ceciles flüstern zu hören.
Als der Wind die Wolken endgültig vom Himmel gefegt hatte, wurde sie von einem wundervollen
Sternenhimmel begrüßt. Im hellen Mondlicht erkannte sie, dass sie das Plateau vor dem Höhleneingang
schon fast erreicht hatte. Nur noch wenige Meter trennten sie von dem Becken, dessen eisiges Wasser sie
gleich in Empfang nehmen würde. Doch durch den steilen Aufstieg war sie ein wenig außer Atem gekommen.
So nutzte sie die Zeit, die sie sich zum Atem schöpfen nahm, um sich ein Wenig umzusehen. Wie verändert
hier alles aussah, wenn der Platz nur vom Schein der Mondin beleuchtet wurde. Ohne ihre Schwestern und
ohne das große Feuer, das sonst in der Mitte des Platzes brannte, wirkte dieser Ort seltsam groß und
leer. Fast gespenstisch, als hätte die Welt für einen Augenblick den Atem angehalten. Vor ihr lag der
Eingang zur Höhle, neben dem die Quelle aus dem Fels brach. Das Becken, das von dieser Quelle gespeist
wurde, war ein rechteckiges Loch im Stein, das etwa doppelt so lang wie breit und an der tiefsten
Stelle etwa zwei Meter tief war. Sein Abfluß war von der Oberfläche aus nicht zu erkennen. An der
Stirnseite führten steinerne Stufen hinab, sodass man das Becken gut betreten und verlassen konnte.
Als sie sich dem Wasser näherte, sah sie auf dem Rand, der auf beiden Seiten etwas erhöht war, ein
Bündel liegen.
Leicht fröstelnd stieg sie die Steinstufen wieder empor. Ihre Haut prickelte, und kaum dass der erste
Windhauch ihre feuchte Haut streifte, fühlte sie, wie die Häärchen an ihren Armen und Beinen sich
aufstellten. Nun aber schnell in die Höhle, wo es wenigstens windgeschützt war! Frierend und
zähneklappernd erreichte sie den Eingang.
Mit einer Mischung aus Furcht, Neugier und dem Drang, ins Warme zu kommen, betrat sie die Höhle. Ein
dunkles Loch im Felsen. Und sie war immernoch nackt.
Sie war froh, dass ihre Mutter sie nicht sehen konnte. Die hätte dafür natürlich kein Verständnis
aufbringen können. Genauso wie sie für die verrückten Phantasien ihrer Tochter, wie sie sich
auszudrücken pflegte, nie Verständnis hatte aufbringen wollen. Deswegen war sie auch weggelaufen.
Damals. Damals, wie das klang. Als sei es schon ewig her gewesen. Dabei war seither erst ein Jahr
vergangen.
Ein Jahr und ein Tag, um genau zu sein. So lange lebte sie bei den Menschen, die sie zum ersten mal in
ihrem Leben wirklich verstanden hatten. Und wenn sie ohne Kleidung zurück kam, dann würde sie diese
neue Familie verlieren. Sie müßte fort gehen und wäre auf sich gestellt.
Als ob dieser Gedanke ihr neue Kraft gegeben hätte, spürte sie, wie sich die Muskeln auf ihrem Rücken
strafften. Sie atmete tief ein und wusste: Ich schaffe es! Morgen würde sie Priesterin sein und voll
anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft, die ihr in diesem einen Jahr mehr gegeben hatte, als ihre
Familie in den ganzen 19 Jahren davor. Als sich die Blicke trafen, spürte sie einen scharfen Schmerz, der von ihrem ganzen Körper besitz ergriff. Ihr Herz krampfte sich zusammen und wo zuvor noch das pochende Rauschen in ihren Ohren gedröhnt hatte, breitete sich nun Stille aus, als die Göttin sie küsste. Schwärze trat vor ihre Augen und sie fühlte einen tiefen inneren Frieden. Sie trieb auf einem Fluss, dessen warmes Wasser sie sanft schaukelte. Dumpfe Töne drangen durch die Stille, ein Lachen, wie aus weiter Ferne, ein rhythmisches Klopfen, das von Trommeln oder einem Herzschlag herrühren konnte. Sie fühlte sich geborgen. Alle Angst, alle Sorgen waren nun Vergangenheit. Fortgespült von dem Wasser, das sie trug. Sie hätte sich noch ewig diesem Gefühl hingeben mögen, als eine Welle über ihr zusammenschlug. Sie tauchte ein in den Fluss des Lebens und fühlte sich magisch angezogen von einem Licht tief unter ihr. Neugierig schwamm sie darauf zu. Es war eine Höhle unter Wasser, durch die das Licht drang. Der Eingang war schmal und sie fragte sich, ob sie es wohl schaffen würde, sich hindurch zu zwängen. Doch der Stein war glatt, keine Kante stand hervor, an der sie sich hätte verletzen können. Angelockt von dem Licht steckte sie nun ihre Arme und gleich darauf ihren Kopf in die öffnung, dann versuchte sie, auf der anderen Seite einen Halt zu finden, an dem sie sich duch das Loch ziehen konnte. Mit einem Ruck zog sie sich hindurch und schlug auf der anderen Seite hart auf dem Boden auf. Ihr wurde schwarz vor Augen. Als sie wieder zu sich kam, fand sie sich vor der öffnung in der Felswand wieder. Es roch immernoch schwach nach den Kräutern und dem Weihrauch, doch die Fackeln waren bis auf jene, die neben dem Eingang in einem eisernen Fackelhalter angebracht war, erloschen. War sie am Ende beim Betreten der Höhle gestürzt und hatte das alles nur geträumt? Hatte sie die Prüfung nicht bestanden und die Fackeln waren erloschen, weil ihre Schwestern wieder gegangen waren? Sie spürte schon die Tränen in sich aufsteigen, als ihr Blick auf ein Bündel fiel, das neben dem Durchgang auf einem Steinquader lag. Eine Robe! Sie würde nicht nackt zu ihren Schwestern zurückkehren. Das musste bedeuten, dass sie nun eine Priesterin war! Sie ließ ihre Hände über den festen, dunkelblauen Wollstoff gleiten. Dann konnte nichts mehr sie davon abbringen in ihre neue Kleidung zu schlüpfen. Auch ein schmaler aus Leder geflochtener Gürtel lag für sie bereit, den sie sich sofort umlegte. Sie nahm die Fackel aus dem Halter und trat durch den Spalt. Als sie in der Höhle ankam, setzte plötzlich Trommelschlag ein. All ihre Schwestern waren hier versammelt, um die neue Priesterin in ihrer Mitte zu feiern. "Willkommen zu Hause, Myotis!" sagte Cecile, deren Stimme nun wieder menschlich klang. "Und, wie war´s?" bestürmte eine Novizin sie neugierig. In diesem Moment wusste die Frau, die nun Myotis hieß, dass es auf manche Fragen eigentlich nur EINE gute Antwort gibt. Eine Antwort, die so wenig sagt und doch so viel. Eine Antwort, die ihr selbst nie genug gesagt hatte. So lächelte sie die Novizin an und gab ihr diese einzige Antwort: "Find´s raus!" |
| Warum das Athame eigentlich dem Wasser zugeordnet sein sollte... |
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Der folgende Text entstand aus einem Chat zwischen mir und Delphyne. Zur Erklärung: Stab, Pentakel, Kelch und Athame sind Werkzeuge, die in einigen heidnischen Ritualen verwendet werden.Sie symbolisieren, und da ist man sich einig, die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Allerdings gibt es in der verschiedenen Strömungen des Neo-Paganismus unterschiedliche Ansichten, was die Zuordnung der einzelnen Werkzeuge -insbesondere Athame und Stab- betrifft.Delphyne und ich fanden diese ganze Diskussion ziemlich albern, weswegen wir im Chat irgendwann anfingen, rumzuspinnen und das Ergebnis hab ich dann mal zusammengefasst. Ich nehme an, für Nicht-Heiden ist der Text uninteressant, aber da sich vielleicht auch mal die eine oder andere Hexe auf diese Seite hier verirrt, hab ich ihn einfach mal hier reingestellt ;-) |
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Es waren einmal zwei aufstrebende junge Hexen. Sie saßen eines Abends in ihrem stillen Kämmerlein und unterhielten sich über dies und das, bis die Frage aufkam, warum nun eigentlich so manch´ Hex´ den Stab dem Feuer und das Athame der Luft zuordnet und mach´ ander´ Hex´ genau umgekehrt... Dabei fanden die beiden Hexelein das ganze sehr eigenartig, denn für sie war klar, dass es in Wirklichkeit alles ganz anders war! So schrieben sie, um ein für allemal jegliches Mißverständnis aus der Welt zu schaffen, die einzig logische Zuordnung der Werkzeuge und Elemente auf, auf dass nie wieder ein verzweifelt´ Hex´ dies durcheinanderbringen würde! Pentakel: Das Pentakel hat in Form und Größe ähnlichkeit mit einem Diskus. Dementsprechend hat es auch dessen Flugeigenschaften und wird somit logischerweise dem Element Luft zugeordnet. Es wird verwendet, um böse Geister durch gezielte Würfe abzuwehren. Kelch: Aus zwei Gründen wird der Kelch dem Feuer zugeordnet: 1. Kann man glühenden Wein oder besser Feuerwasser hineingeben, damit auch bei Ritualen im Winter das Skyclad nicht zu dünn ist. 2. wird der Kelch traditionsgemäß aus Ton gebrannt, ist fortan feuerfest und dient dazu, ein kleines Feuer darin anzuzünden, auf dem das Räucherwerk verbrannt wird. Stab: Der Stab besteht aus Holz, erstens wächst dieses in der Erde und zweitens wird es zu Erde, wenn es zu modern beginnt. Daher wird der Stab der Erde zugeordnet. Athame: Hier sind die beiden Hexlein etwas uneinig, wieso es dem Wasser zugeordnet wird. Einig ist man sich nur, dass Wasser nicht nur nach dem Ausschlußprinzip definitiv richtig ist. Hexe D. meint wegen all dem Blut (welches auch flüssig ist) muß es regelmäßig in die Spülmaschine. Hexe K. allerdings meint, dass eine gute Küchenhexe ihr Athame zum Zwiebelnschneiden bennutzt. Und dass da bekanntlich viele Tränen fließen rührt daher, dass Messer in Verbindung mit Zwiebeln einen mächtigen Elementaren Zauber der Wasserherbeirufung wirken. Da die Zwiebel dem Element Erde zugeordnet wird, muß das Wasser vom Athame herrühren!!! |
| Die Geschichte von Sam und Jack |
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Dieser Text ist nicht unproblematisch. Er ist ein satirisch-philosophisches Gespinst und ziemlich provokativ. Ich kann mir gut vorstellen, dass gläubige Christen sich stark auf den Schlips getreten fühlen, wenn sie diesen Text lesen. Ich will damit aber niemanden kränken, deswegen bitte ich dringend darum, diesen Text nicht zu lesen, falls Du Dich als gläubigen Christen bezeichnest. Der Text beschäftigt sich mit der hypothetischen Frage, was wäre wenn... ...Gott in Wirklichkeit garnicht der "Gute" und Satan nicht der "Böse" wäre? Was, wenn Gott nur im Rahmen einer riesigen PR-Aktion alles danach aussehen lassen wollte? In dem Text gibt es sprachlich, stilistisch und formal einige Brüche. Das liegt daran, dass der Text eigentlich mal eine Antwort auf ein Posting in einem Forum war. Während des Schreibens bin ich immer mehr in einen Onkel-Hotte-Stil verfallen, um den satirischen Charakter des Textes zu unterstreichen. Aber Satire hin oder her... Vielleicht ist es nicht weiter von der Wahrheit entfernt, als das, was in der Bibel steht (Besonders im AT, Buch Levitikus, dessen Inhalt zwar schon lange überholt ist, jedoch nie revidiert wurde) |
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Lieber xxx (Name von mir entfernt, das tut nichts zur Sache) auch wenn ich gleich haue krieg... Man könnte doch diese interplanetarische Schlammschlacht noch ein Bisschen weiter ausbauen. Was, wenn alles in Wirklichkeit SO gelaufen ist (und läuft): Es gibt Gottheit a) und Gottheit b) (Nennen wir sie der Einfachheit halber mal Jackie und Sam) Da beide Götter sind, sind beide sowohl männlich, weiblich als auch geschlechtslos. (Wie gesagt, sie sind Götter und können auch in Paradoxen existieren)Beide haben das Universum von einem Gott, den sie anbeten (und der auch männlich und weiblich oder auch nicht sein kann oder auch eigentlich zwei ist... aber das würde hier zu weit gehen) sozusagen als "Spielplatz" bekommen... (Hey, die Idee gefällt mir immer besser: die Erde (oder vielleicht sogar das ganze Universum) als Teststrecke für Junggötter, wie eine intergalaktische Ameisenfarm...) Und nun sitzen sie seit ein paar Tausend Jahren an ihrem Spiel "Sim Welt" und streiten drum, wer die Macht hat.
Vor ein Paar tausend Jahren nun hatte Jackie die Idee: Ich erschaffe jetzt mal den Menschen... und fing an zu
basteln. Was daraus wurde, war zunächst ein geschlechtsloses Wesen, weil Jackie sich nicht entscheiden konnte,
welche seiner/ihrer Daseinsformen dem neuen Wesen nun besser stehen konnte. (Jackie war relativ unkreativ, so
nahm es sich selbst zum Vorbild für dieses Wesen) So geschlechtslos konnte das Wesen aber nun garnix mit sich
anfangen und Jackie fand es auch irgendwie nicht gelungen. Also nahm Jackie das Wesen und teilte es nach dem
Vorbild, wie Jackie eben auch war: Mal kreativ denkend, pläne schmiedend, nährend, inspiriert... und dann wieder
eher destruktiv, anpackend, ausführend...
Schließlich wollte ja auch Sam das Spiel gewinnen, bei dem zum Sieg ein eigenes Universum zum Austoben winkt!
So denkt Sam sich also: Hey, die beiden haben Potential! Wenn die erstmal merken, wie sie von Jackie vera****t
werden, sind sie auf meiner Seite und ich hab gewonnen!!!
Und da -um das universelle Gleichgewicht nicht zu stören- automatisch zu allem, was geschaffen wird, auch ein
Gegenpol entsteht, war natürlich auch schon gegen den Naivitätstrunk ein Kraut (besser gesagt ein Apfelbaum)
gewachsen. Was danach geschah, ist ja bestens bekannt. Aber lasst Euch eins gesagt sein: Sam wollte uns nur helfen, aber da Adam nur ein kleines Stückchen von dem Apfel abbekommen hatte (Klar, Eva gab ihm nur so viel, wie nötig war, damit er seinen eigenen Kopf zu benutzen begann) und ihm der Bissen auch noch im Halse stecken blieb, weil er den Mund (typischerweise) zu voll genommen hatte, glaubte er lieber weiter an die Story vom guten Jack. Tja. Sam hielt sich meistens aus der Geschichte raus, denn Es wusste, die Leute würden früher oder später auch so begreifen, dass an den üblen Gerüchten, die Jack gestreut hatte, nichts dran war. Jack aber, der Sams Angebot als das durchaus attraktivere sah, setzte das einzige Mittel ein, das er noch zur Verfügung hatte: Strafe! Jeder, der ihm nicht blindlings folgte, bekam eins auf die Mütze. Das ging sogar irgendwann so weit, dass er eine riesige Sintflut anzettelte. Und hätte Sam nicht heimlich ein Paar Leute auf eigene Faust gerettet, dann wären wir alle nun ganz schlimme Inzuchtprodukte, weil wir alle von Familie Noah abstammen würden. (Gott sei dank, der Satan als Retter unseres Genpools!!!) ;) Tja. Und dann fragt sich wirklich: Wer ist denn nun der Gute und wer der böse. Ja, also, ähem. Die Sintfut... Jack hat also tatsächlich seine ganze Schöpfung, bis auf einige wenige Exemplare ausradiert. Doch gegen Ende hin kam ihm der Gedanke: "Auweh. Das gibt bestimmt keine Erfahrungspunkte. Was, wenn jetzt Sam der Boss wird... Ich kann auf Dauer mit der ewigen Straferei vielleicht doch keinen Blumentopf gewinnen und schon garkein eigenes Universum." Also beschloss er kurzerhand erstmal von weiteren globalen Strafmaßnamen abzusehen. Die paar Leutchen, die noch übrig waren ( Die da hießen Noah, Frau Noah, Sem, Frau Sem, Ham, Frau Ham, Japhet und Frau Japhet - Möglicherweise hat Jack sie auch nicht übriggelassen, weil sie ihm so treu ergeben waren, sondern weil sie genauso einfallslos waren, wie er selbst, oder warum sonst hätten sie ihre Frauen nach dem Kriterium auswählen sollen, dass die alle den gleichen Namen haben wie ihre Männer...) waren ja für ihre Gottesfurcht bekannt und nach der Sache mit der Sintflut wußten sie: "Jack könnte, wenn er wollte, also immer schön brav bleiben, sonst gehen wir als nächstes den Guli runter" Und Jack sah die Furcht und sah, dass sie gut war und wußte, so harte Bandagen würde er nie wieder benutzen, denn dann hätte er im großen Spiel endgültig verloren. So setzte er nur noch schnell eins obendrauf und beschloss, demnächst einen Sekretär einzustellen, der diese ganzen Geschichten in seinem Sinne aufschreiben würde (Und das würden sie alle, denn sie hatten ja Angst vor ihm) damit das Ganze auch ja nie in Vergessenheit geriete. So wartete er eine Zeit lang, bis er den geeigneten Mann fand: So ein Israelitischer Typ, den es irgendwann nach ägypten verschlagen hatte, schien doch genau der Richtige zu sein. Irgendwie hatte der eh was depressives an sich und diese Leute konnte Jack schon immer am besten um den Finger wickeln, hatte er doch schon längst die Antidepressiva, die im Rahmen des Gleichgewichtserhalts -besonders während der Zeit der Bestrafungen- wie Pilze aus dem Boden sprossen, konfisziert, denn er hatte den wirtschaftlichen bzw. theologischen Nutzen längst erkannt: Tritt sie, bis sie am Boden liegen, dann gib ihnen die Happy-Pills und sag ihnen: "Da ich komme, und Dir Dein Leiden nehme, kann es nur von Sam verursacht worden sein, denn alles andere wäre ja unlogisch, oder?" Jack wartete also, bis Moses mal wieder in die Berge zog um seine Depression so richtig auszukosten, versteckte sich in einem Dornbusch, den er sicherheitshalber vorher in Brand steckte, damit man ihn durch die Flammen und den Rauch nicht sehen konnte und wartete auf ihn. (Verstecken musste er sich, weil die Menschheit, seit sie von jenem unseligen Apfel gegessen hatte, keine Lust mehr hatte, jemandem nachzufolgen, der so aussah wie sie selbst. Und hätte er sich einfach nur unsichtbar gemacht, hätte Moses ihn bestimmt nur als Halluzination abgetan, denn leider war das Stück Apfel nicht groß genug, um den Menschen erkennen zu lassen, dass auch das, was man nicht sehen kann, trotzdem vorhanden ist.)
Moses schlenderte also seines Weges und traf auf den brennenden Busch.
"Hey", dachte Moses, "hat wieder mal so ein Trottel seinen Müll einfach hier abgeworfen, dabei weiß doch jeder,
dass die Scherben von leeren Bierflaschen bei der Sonneneinstralung hier oben wie ein Brennglas wirken... " ähm.
Nein, das dachte Moses natürlich NICHT, aber das hätte ICH gedacht, wenn ich bei einer Bergwanderung auf einen
brennenden Busch gestoßen wäre. Moses jedoch dachte: "Ui, da vorne brennt ein Busch. Na sowas. Das schau ich mir
mal aus der Nähe an."
Moses unterschrieb also den Vertrag. Und Jack freute sich, denn er hatte nun einen ... ...äh... Mitarbeiter
gefunden, dem er sein Lebenswerk diktieren konnte. Also diktierte er Moses zunächst mal seine Version der
Schöpfungsgeschichte -Musste ja nicht jeder wissen, wie es wirklich gewesen war. Die Story mit dem Apfel hätte
er ja gern unterschlagen, jedoch stellte Moses natürlich die Frage, warum er so einen Knubbel im Hals hat und
Frauen nicht. Also wurde auch die Geschichte, so gut es eben ging, verdreht und mit ins Buch geschrieben. Jack
konnte nur hoffen, dass der Apfel klein genug war, dass sich die Menschheit nie fragen würde, was das alles
eigentlich wirklich sollte und warum Gott so gelegen dran war, dass die Menschheit ohne Erkenntnis lebte.
Was aber tat Sam inzwischen? Er hatte die Leute, die er vor der Sintflut gerettet hatte, großzügig über die
Erde verteilt. Schön weit weg, außerhalb des Gebietes, auf das Jack sein Hauptaugenmerk gerichtet hatte. (Sam
besaß, wie schon gesagt, eben einfach mehr Weitblick als sein Kollege) Sam lies den Menschen die freie
Entscheidung, was sie denken und glauben wollten. So hatte man weniger Arbeit und auch noch gute Unterhaltung.
Unter diesem Regime erhielten die Menschen schon bald ihre Kreativität zurück und freuten sich an der Vielfalt
des Lebens. Am liebsten mochte Sam die alten Griechen, weil die die besten Partys feierten, wo Sam dann auch
öfter mal zum Tanzen vorbeitschaute. Zu der Zeit hatte er/sie ein Faible für´s Animalische entwickelt und trat
also öfter mal als Wesen halb Mensch, halb Ziegenbock auf den Plan. Weil er aber so hübsch flöten konnte, hatte
er schon bald einen Fanclub. Auch in seiner weiblichen Gestalt lies Sams Faszination für Hörner kaum nach, also
jagte sie Hirsche, um an deren Geweih zu kommen. Auch heute noch hängen sich die Leute das erjagte Geweih ins
Wohnzimmer. Da es aber nicht so viele Hirsche gibt, gab Sam, die vollstes Mitgefühl mit allen Frauen hatte, die
sich kein Geweih erjagen konnten oder wollten, die Kunst des Tätowierens. So konnte sich jede Frau, die gern
ein Geweih haben wollte, eines auf den -äh- "verlängerten Rücken" tätowieren lassen. (Demnach finden sich die
Ursprünge des heutigen sogenannten "Arschgeweihs" also in der Antike... Sorry, ich schweife ab, aber das MUSSTE
einfach mal gesagt werden...) Er schickte Moses auf eine Bergtour, wo er ihn nötigte, 10 Sätze in Steintafeln (Kein Pergament, denn die Tafeln dienten gleichsam als "schlagkräftiges Argument" wenn einer die darauf geschriebenen Gesetze missachtete) zu meißeln, damit ein für allemal geklärt war, was der Mensch tun darf und was nicht. (Hey, so ziemlich das einzig sinnvolle, was Jack jemals auf die Beine gestellt hat) Eine Zeit lang lief das ganz gut und Jack beschloss, mal wieder ein Äönchen oder zwei zu dösen, denn ein Nickerchen hatte er sich doch verdient. - Doch dann fielen die Heiden in sein gelobtes Land ein und verbreiteten Zufriedenheit, Sicherheit, Aquädukt und Kanalisation (Danke, Monty Python´s !!!) und die Menschen fanden das richtig gut. Jack konnte natürlich nicht riskieren, dass seine gut erzogenen Juden auf die Gegenseite wechselten, also startete er -mal wieder- eine großflächige PR-Campagne und stattete dazu Maria einen Besuch ab.Und was DANN geschah, ist ja hinlänglich bekannt. Was allerdings weniger bekannt ist, ist, dass Jesus in Wirklichkeit ein Doppelagent war. Irgendwann war ihm die PR-Arbeit allerdings zu viel und da er nicht so einfach kündigen konnte, täuschte er, zusammen mit Sam, seinen Tod vor und setzte sich dann nach Großbritannien ab, denn in diesem Gottverlassenen Ödland würde Jack ihn bestimmt nicht vermuten. Außerdem hatte das Land genügend Sümpfe und Nebel, um sich darin zu verstecken, sollte Jack doch mal auf die Idee kommen, dort nach Jesus zu suchen! -THE END- |
| An dieser Stelle war das ursprüngliche Posting zu Ende. Ich habe dann ein Paar Tage später auf vielfachen Wunsch hin eine Fortsetzung verfasst: |
| Doppelagent J. in England |
| Auf Wunsch einer lieben Mithexe kommt hier nun die Fortsetzung von Sam and Jack: "Agent J. goes Britain" |
|
Vorgeschichte:
Eines schönen Tages, J. brauchte mal wieder eine Auszeit von seinen Jüngern, zog er sich mal wieder für ein,
zwei Monate in die Wüste zurück, um zu fasten... (Fasten heißt verzichten und auf die ewige Nörgelei seiner
Jünger konnte er gut und gern mal verzichten) Da erschien ihm ein gutgekleideter Herr im schwarzen
Business-Anzug und sagte: "Sprich, dass diese Steine Brot werden(Matth.4,3)" Jay horchte auf. Das war der
Codesatz, den ihm seine Mutter mit dem Rohrstock eingebleut hatte, als er noch ganz klein war. Er antwortete:
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein(Matth.4,4)" Daraufhin beamte Sam Jay auf das Dach des Tempels, denn dort
würde Jack die beiden nicht vermuten und besprach mit J. das weitere Vorgehen. J. zog also nach Kapernaum und
predigte dort: "Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und
im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen(Matth.4,16)" Was er damit meinte war: Sam, der auch bekannt
ist als Lutz, der Lichtbringer, hat Euch schon damals die Erkenntnis gebracht, und denen, die laut Jack in der
Hölle (am Ort des Todes) schmurgeln, ist dabei wohl das ein oder andere Licht aufgegangen. Also überlegt mal,
was Ihr eigentlich wollt und schließt Euch Sam an... (Ganz so offen konnte er das nicht sagen, aber allein mit
dieser Aussage hätte er sich wohl bei seinem Daddy ziemlich in die Nesseln setzen können, wenn der denn
verstanden hätte, worum es dabei eigentlich ging...) Auf der Insel angekommen, wurde er sogleich von Sams Kontaktmännern in Empfang genommen. Bei den Druiden fühlte sich J. sogleich wohl, durfte er doch da den ganzen Tag in Frauenkleidern rumlaufen. Außerdem hatte er endlich Kollegen gefunden, mit denen er sich über alternative Heilmethoden austauschen konnte. Als er dann alt und gebrechlich zu werden drohte, zog er sich auf seinen Altersruhesitz zurück, den Sam ihm beschafft hatte. Es war der Teil des Gartens Eden, auf dem der besagte Apfelbaum stand. Jack wollte diesen Teil nicht mehr, so konnte Sam ihn günstig erwerben (sozusagen für nen Appel und ein Ei, wobei Jack von äpfeln nichts mehr wissen wollte und dankend verzichtete und sich mit dem Ei begnügte.) Den Apfel, den Jack nicht wollte, aß J. und pflanzte die Körnchen ein und ließ sie wachsen. Diese Insel ist unter dem Namen Avalon bekannt und die vielgerühmten Apfelbäume auf Avalon sind nichts anderes, als die Nachkommen jenes berühmten Apfelbaums, der seinerzeit der Frau die Erkenntnis gab, dass .... aber das war eine andere Geschichte! :-) |
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