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Stationen meines Lebens |
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Geboren wurde ich Ende Juli 1977, im Sternzeichen Löwe mit Aszendent Löwe. Man sollte meinen, dass ich
demnach keine halben Sachen mache, aber weit gefehlt: Das einzige, was ich tatsächlich perfektioniert habe,
ist mein Dilettantismus.(Halbwissen, Halbkönnen, Stümpertum...) Also sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt ;-) Aufgewachsen bin ich im wunderschönen Bad Hersfeld bei den liebsten und besten Großeltern, die man sich nur wünschen kann! An dieser Stelle möchte ich mich bei den beiden nochmal ganz besonders herzlich bedanken! Dort besuchte ich, fast schon seit ich denken kann, zuerst die Kurrende und später den Jugendsingkreis unter der Leitung von Christa Heinrich. Sie hat bei hunderten von jungen Menschen die Liebe zur Musik geweckt, Konzerte organisiert, Musische Wochenenden mit ihren Chören veranstaltet, sich im Arbeitskreis für Musik das ein oder andere Bein ausgerissen. Für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit, ihr Engagement und alles, was damit verbunden ist, hat sie vor einigen Jahren das Bundesverdienstkreuz erhalten. Ich kenne kaum jemanden, der es mehr verdient hätte, als sie! Ich bekam Klavierunterricht und versuchte mich an der Querflöte, ging jahrelang zur Jazzgymnastik und zum Jazzdance bei Helga Wagner, besuchte einen Judokurs, wo ich immerhin die "Gelbgurt-Prüfung" ablegte und schoss ein Jahr lang Luftgewehr und Kleinkalibergewehr im Schützenverein Sorga. Anfang 1992, mit 14 also, zog es mich dann in den Harz, nach Clausthal-Zellerfeld zu meiner Mutter und meiner damals 3 Monate alten Schwester. Dass zu der Schwester auch ein Vater dazugehörte, fand ich damals nur "ganz okay", mittlerweile möchte ich ihn aber nicht mehr missen und denke, ich hätte es nicht besser treffen können!Lieber Thomas, Danke für all die Geduld und dass Du mich nie als ungeliebtes Stiefkind sondern stets wie eine eigene Tochter behandelt hast. Ich weiß, ich war nicht gerade pflegeleicht, aber trotz des verhältnismäßig kleinen Altersunterschiedes hast Du Deine Sache mehr als gut gemacht! Tja, auch wenn Thomas mittlerweile als Stiefvater passée ist (Das gehört aber wirklich nicht hier her) kann ich das hier guten Gewissens stehen lassen. Denn daran, dass er es mit mir nicht leicht hatte, hat sich ja nichts geändert... Naja, im Harz war ich erstmal aktivitätslos, sozusagen, denn ich konnte schlecht knapp 200 km fahren, um meine früheren Aktivitäten weitzerzuführen. Ich ging dann also wieder zum Judo, wo ich allerdings nicht lange blieb, weil ich irgendwie zu faul war. Dann war ich ein knappes Jahr Mitglied im Kammerchor der TU Clausthal, doch Die Chorleiterin konnte einfach "meiner" Frau Heinrich in keiner Weise das Wasser reichen. Dann wurde ich Mitglied in einem Billard-Club und auch heute noch kann ich dem dort praktizierten Carambolage-Billard einfach mehr abgewinnen als dem Pool-Billard... Ich finde es eine Schande, Löcher in Billard-Tische zu bohren!!! Da fallen einem ja ständig die Kugeln raus... Kein Wunder, dass die beim Pool so viele davon brauchen ;-) Allerdings lernte ich kurz darauf meinen ersten Freund kennen und da hatte ich einfach keine Zeit mehr, für andere Sachen! ;-) ... ... 1996 packte mich dann endgültig der Harzkoller. Zu viel Schnee, zu viel Wind, zu viele Fichten, zu viel Regen, zu wenig "gute Kerle" und viel zu wenig Sonne... Nicht umsonst kursierte unter den Clausthaler Studenten, die nicht in diesem Klima aufgewachsen waren der Spruch: "Dieses Jahr fiel der Sommer auf einen Donnerstag Nachmittag." Auch der Ausspruch "TU Clausthal - die einzige Uni Deutschlands mit zwei Wintersemestern!" kommt sicher nicht von Ungefähr... Also schmiss ich die Schule nach der 12. Klasse (ja, ich gebe es zu, ich war zusätzlich faul und hatte wegen meiner Prüfungsangst panische Angst vor dem Abi) und begann eine Lehre zur Arzthelferin in Bad Mergentheim. (Nein, hier ist kein Link, sooo gut hat es mir dort nun auch wieder nicht gefallen) Da ich neben der Schule bei den Maltesern in Braunschweig einen Lehrgang zur Einsatzsanitäterin gemacht hatte, wusste ich, dass mir die Medizin liegt. Und tatsächlich, im OP meines Patenonkels hat die Arbeit richtig Spaß gemacht. (Zumindest alles, was mit Medizin zu tun hatte... OP putzen war nicht der Hit...) Als die Praxis dann wenig später verkauft wurde, ging es mit der Stimmung rapide abwärts. Der neue Chef war ein "Kölsche Jong" der mit seiner Einstellung "Dat äänzig Positive an Bad Merjentheim is, dat dat Kölsch billijer is, als in Köln." besser daheim geblieben wäre. Auch sonst war unter ihm kein vernünftiges Arbeiten möglich, was sich auch auf das allgemeine Arbeitsklima niederschlug... Als "jüngster" Lehrling ist man ganz unten auf der Mobbing-Leiter, alle steigen über einen drüber und schön ist das auf Dauer nicht! Also machte ich mich auf den Weg in mein viertes Bundesland. Durch das Internet hatte ich einige Kontakte nach München (Auch hier kein Link, München ist bekannt genug, schätze ich) geknüpft und dank Bernd und Irene, die mich eine Zeit lang in ihrem Haus aufgenommen haben, konnte ich hier Fuß fassen und habe sogar nach nur 2 Tagen Jobsuche eine Praxis gefunden, die einen Lehrling im 2. Lehrjahr suchte. Dort blieb ich dann, bis ich (nein, nicht ich, sondern die Praxis) mal wieder verkauft wurde. 1999, kurz vor meiner Abschlussprüfung bekam ich wieder einen neuen Chef. Und was soll ich sagen? Bei ihm bin ich noch heute und fühle mich rundum wohl. Und da es in der Praxis oft genug drunter und drüber geht, braucht der Mensch ein Hobby. Meine Ruhe finde ich im Basteln, Zeichnen, Malen,... Je nach Laune und was mir grade so unterkommt. An dieser Stelle geht ein ganz besonders herzlicher Dank an den Bastelladen meines Vertrauens, den "Hobby-Shop" in der Planegger Str. in München-Pasing. Hier finde ich so ziemlich alles was mein Herz begehrt, einschließlich kompetenter Beratung! Und nebenbei ist dann auch noch eine Freundschaft entstanden, die ich nicht mehr missen möchte! *Zu Petra und Wolfgang wink* Danke Ihr Beiden! :-) (P.S: Fragt mich nicht, wie viel Geld man in einem Laden lassen muss, um vom Verkäufer das "Du" angeboten zu kriegen ;-) ) |
Warum eigentlich "Keltoi"? |
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So wurden die Kelten von den Griechen genannt. Mich haben die Kelten schon lange fasziniert. Wobei man ja sagen muss, dass es DIE Kelten so eigentlich garnicht gab. Genau wie die Germanen bestanden die Kelten aus vielen unterschiedlichen Stämmen und schon 50 Km entfernt konnte ein keltenstamm ganz andere Bräuche haben, ganz andere Gottheiten verehren, als ein anderer. Bis heute weiß man noch sehr wenig über diese Menschen. Das Wenige, das man weiß, wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Ich gebe zu, das was mich anfangs fasziniert hat, war die romantische Vorstellung von Druiden in ihren weißen Roben, die mit goldenen Sicheln bei Mondschein Mistelzweige schnitten, in geheimnisvollen Kesseln rührten, astrologische Beobachtungen machten, ... Auch der Gedanke, eine weibliche Gottheit neben einer männlichen zu verehren, gefiel mir. Gut, das gab es nicht nur bei den Kelten, aber sie waren es, zu denen ich mich hingezogen fühlte. Ich nehme an, mit Schuld daran war ein Buch von Marion Zimmer Bradley, "Die Nebel von Avalon", das ich im Alter von 14 Jahren in die Finger bekam. Der Roman ist mittlerweile ja sehr bekannt und auch der Stoff, den er behandelt ist kein unbekannter. König Artus, für mich DAS Sinnbild des inselkeltischen Heerführers, übte schon in meiner Kindheit eine Faszination auf mich aus, die ich nicht beschreiben kann. Zuerst las ich die Geschichte wohl in meinem Englischbuch in der 7. Klasse... Artus, Excalibur, die Herrin vom See und die sagenhafte Insel Avalon sollten mich lange beschäftigen, bis ich eben den besagten Roman in die Hände bekam. Im Anhang des Buches las ich, dass es auch heute noch Druidenzirkel gibt und Menschen, die heidnisches, magisches Priestertum in etwa so praktizierten, wie es die Priesterinnen in M. Z.-Bradleys Roman taten. Darüber wollte, nein MUSSTE ich mehr wissen! Ich stürmte Esotherikläden, las mich durch die Eso-Ecken in der Stadtbücherei, saugte gierig alles in mich auf, was nach Hexentum, Magie, modernem Heidentum roch. Dabei fiel mir auch die Aradia von Leland in die Hände, ein Buch was ich Neulingen auf dem Gebiet alles andere als empfehlen kann!!! Ich probierte dann eines Abends einen der dort beschriebenen Zauber aus. Als ich zu der Stelle "Wenn Du mich erhört hast, dann sende mir als Zeichen das Bellen eines Hundes!" kam, brach auf der Straße unter meinem Fenster plötzlich ein Höllenlärm aus: Zwei Hunde, die von ihren Besitzern gassi geführt wurden, hatten sich in die Haare bekommen und bellten einander wütend an. In diesem Moment stellten sich mir alle Nackenhaare auf, ich begann zu zittern wie Espenlaub und warf mit spitzen Fingern das Buch in die hinterste Ecke unter mein Bücherregal. Ich wollte mit diesem Ding nichts mehr zu tun haben. Wer konnte schon sagen, mit und auf was ich mich eingelassen hatte??? Was das für ein Zauber war, will nun der ein oder andere wissen... Es ging um "Glück beim Finden von Gegenständen". Und tatsächlich fand ich auf einem LARP (Live-Rollenspiel) in 30 cm hohem Gras die Kontaktlinse eines Kameraden wieder, die ihm beim Kampf aus dem Auge gefallen war!!! Und das war nicht alles, immer wieder kam es vor, dass ich winzige Gegenstände, die verloren wurden, wiedergefunden habe. Manchmal nimmt das ganze allerdings recht bizarre Formen an, wenn ich z.B. im Kirschjoghurt von Feinkost Käfer einen Kirschkern entdecke... ;-) Ein Paar Jahre später, es war zu meiner Zeit in Bad Mergentheim, suchte ich dann im Internet -vor lauter Langeweile, nehme ich an- nach den "keltischen" Jahreskreisfesten, wie sie teilweise auch in den Nebeln von Avalon beschrieben waren. Es war kurz vor Lughnassad (Lammas) und ich landete nach einiger Recherche auf der Seite des Rabenclan e.V. Nach kurzem Mailwechsel mit einem der Vorstandsmitglieder beschloss ich, für ein paar Tage auf das Rabenclan-Lammas-Treffen zu fahren, was in der Nähe meiner alten Heimat, Bad Hersfeld, stattfand. Dort wurde ich gefragt, welcher Tradition ich mich denn am ehesten zugehörig fühle, Wicca, Vaya, Asatru oder Keltoi... Ich antwortete Keltoi und nannte es damals zum Erstenmal beim Namen. Auch lernte ich in dieser Zeit einen Menschen kennen, der mich eine Zeit lang auf diesem Wege begleitete. Er selbst hatte einige Jahre in Großbritannien gelebt und wurde in eine alte Familientradition eingeweiht. Er brachte mir vieles bei, und initiierte mich in diese Tradition. Ich war allerdings nie wieder auf einem Treffen des Rabenclans und so endete meine Mitgliedschaft schon fast, bevor sie begonnen hatte. Parallel lernte ich dann eine Wicca-Priesterin kennen. Ich war damals bei Compuserve und irgendwo dort gab es eine Sektion "Zwischen den Welten" und da ich mich dort so wohl fühlte, ging ich kurzerhand auf das eine oder andere Treffen. Dann zog ich nach München und mein Compuserve-Account wurde gekündigt. Zu den meisten Leuten, aus der Compuserve-Ecke hatte ich bald keinen Kontakt mehr und im Internet war ich auch ein Paar Jahre nicht mehr gewesen. Als ich nach ein Paar Jahren dann wieder einen Anschluss hatte, traf ich wieder auf diese Wicca-Priesterin. Sie ist Betreiberin eines Hexenforums, und ich wurde dort nach kurzer Zeit Moderator, etwas später dann Admin. Über ein Jahr war ich in diesem Forum sozusagen Vieze und dachte sogar ernsthaft darüber nach, mich noch in die Wicca-Tradition initiieren zu lassen. Von diesem Vorhaben kam ich allerdings ab, als mir klar wurde, dass die Wicca-Philosophie und ich wohl nie ganz kompatibel sein würden. Dann entzog man mir den Admin-Posten, da ein Unterforum exclusiv für initiierte Wicca angelegt wurde, was ich als Außenstehende natürlich nicht einsehen können durfte. Da die Chefin es nichtmal für nötig befand, mir das zu sagen, sondern mich vor vollendete Tatsachen stellte, nam ich meinen Hut und ging, ohne groß Aufhebens darum zu machen. Wenn das der Dank dafür war, dass ich so viele Stunden meiner Freizeit in das Forum gesteckt hatte, dann wollte ich dort ganz sicher nicht mehr als Moderator bleiben. (Sicher liest das hier der ein oder andere, mit dem ich damals im Forum Kontakt hatte... tja, so war das damals und jeder, der versucht, Euch was anderes zu erzählen, lügt!) Trotzdem habe ich nichts gegen die Tradition Wicca und bin der Meinung, dass niemand, der nicht durch einen anderen initiierten Wicca in diese Tradition initiiert wurde, sich so nennen sollte. Immer wieder liest man, Wicca sei die Umschreibung für modernes Hexentum. Das ist nicht richtig. Wenn Ihr es mal mit Christen, Katholiken und Evangelischen vergleichen wollt, dann ist Wicca nicht parallel zu Cristentum zu sehen, sondern parallel zu evangelisch oder katholisch. Christ sein kann man durch bloße Einstellung. Freifliegende Hexe auch. Aber so wie man nur durch Taufe einer Kirche angehören kann, kann man nur durch Initiation Wicca sein. Und so wie eine Taufe durch einen, der selbst nicht getauft wurde, nicht gültig ist, ist auch die Initiation durch einen nicht in Wicca Initiierten ebenfalls nicht gültig Und wer was anderes erzählt, der lügt bzw. ist falsch informiert! Inzwischen habe ich längst ein eigenes Hexen-Forum - allerdings nur ein ganz kleines aber mit einem sehr familiären und lieben Umgangston. Ich bin also das, was man Hexe nennt. Überrascht? Schockiert? Keine Angst, Hexen sind nicht böse und auch kein Fall für die geschlossene Abteilung. Vieles von dem, was Magie ausmacht, ist eigentlich Psychologie. Aber ich weiß, dass zwischen Himmel und Erde dinge passieren, die nach den Vorstellungen der Naturwissenschaft nicht passieren dürften. Das Wirken von Magie beschränkt sich in meinen Augen allerdings auf das "Wahrscheinlicher machen von Zufällen" d.h. ich kann keine Kerze durch Fingerschnippen anzünden, kann keinen Tisch durchs Zimmer schweben lassen und Dich ganz bestimmt auch nicht in eine Maus verwandeln. Also keine Sorge. Alles im grünen Bereich! |
Meine Lieblingsfilme(Ich hab mir mal erlaubt, die Filme nicht selbst zu beschreiben, sondern einfach nur die Titel mit Links zu Amazon zu hinterlegen.)Hier könnt Ihr Euch mit mir über diese oder andere Filme unterhalten |
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Beetlejuice - Schräge Schauder-Komödie Betty und ihre Schwestern - Einfach ein schöner Film! Besser gehts's nicht - Komödie mit ernstem Touch. Einfach genial! Blues Brothers - Ich glaube, DEN kennt wirklich JEDER, oder? KULT! Bram Stoker's Dracula - Einer der am meisten diskutierten Dracula-Filme. Ich find ihn genial. (Und Gary Oldman... *lechz*) Der 200 Jahre Mann - Individualistischer Haushaltsroboter will menschlich sein. Er schafft, woran Data scheiterte ;-) Der Englische Patient - Kriegsdrama mit viel Schluchzfaktor The Davinci Code - Phänomenale Besetzung und angenehm nah an der Romanvorlage, so lob ich mir das! Die fabelhafte Welt der Amélie - Träumerin versucht, die Welt ein kleines Bisschen besser zu machen. Die Farbe Lila - Whoopi mal anders. Mitreißende Geschichte über Macht und Unterdrückung, Gewalt und Liebe. Diva - Pariser Postbote liebt Diva. Welche Rolle spielen die beiden Tonbänder in Juls Besitz? Dolores - Stephen King ganz ohne Fantasy... Realität ist manchmal schon Horror genug! Angenehm nah am Roman! Entscheidung aus Liebe - Ungebildete Frau, die mitten im Leben steht, liebt leukämiekranken Intellektuellen... Freundinnen - Einer der schönsten Bette Midler Filme! Good Will Hunting - Mathegenie aus einfachen Verhältnissen wird gesellschaftstauglich... Grüne Tomaten - Schade dass anscheinend keiner der Rezensenten den Film gesehen hat... :-( Harold and Maude - Eine Liebesgeschichte der besonderen Art, die mich aus so manchem Tief gezogen hat. Hexenjagd - Der Film, der mir spontan als erstes einfällt, wenn man mich nach meinem Lieblingsfilm fragt. Jumpin' Jack Flash - Whoopi Goldberg in ihrer coolsten Rolle... Finde ich! Leon der Profi - Ein Profikiller und ein Mädchen freunden sich an. Trotzdem kein rührseliger Quatsch! Miss Daisy und ihr Chauffeur - Freundschaft über Klassenunterschiede hinaus... Sieben Jahre in Tibet - Nach der Autobiographie des Heinrich Harrer Sister Act - Wer kennt ihn nicht...? Allein die Musik ist schon genial! Strictly Ballroom - Dagegen schmeiß ich Dirty Dancing in den Müll. Der beste Tanzfilm aller Zeiten! The Crow - Dazu kann man nicht viel schreiben, den muss man gesehen haben! The Green Mile - Auch wenn Stephen King das Buch schrieb, ist der Film kein Gruselschocker! Mich hat er tief berührt! The Rose - Bette Midler in einer ihrer besten Rollen. Erinnert etwas an das Leben von Janis Joplin... The Sixth Sense - Endlich mal ein Film, der nicht so vorhersehbar ist! Und täglich grüßt das Murmeltier - Eine meiner Lieblingskomödien. Es ist klar, dass diese Liste noch lange nicht vollständig ist. Das sind erstmal die Filme, die mir so spontan eingefallen sind! Habt Ihr Lust, mit mir über die Filme zu sprechen, Eure Meinung dazu kund zu tun oder gibt es Filme, die Ihr mir unbedingt empfehlen wollt? Dann besucht mich in meinem Forum! |
Meine LieblingsbücherVielleicht hab ich mal irgendwann Lust, zu den Büchern selbst eine Kritik oder Inhaltsangabe zu schreiben, aber momentan behelfe ich mir, wie bei den Filmen, mit Links zu Amazon oder Ciao.Desweiteren habe ich hier der Einfachheit halber jeweils die Titel der deutschen Ausgabe verwendet. Besser sind die Bücher natürlich im Original! Hier könnt Ihr Euch mit mir über diese oder andere Bücher unterhalten |
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Science-Fiction: Card, Orson Scott: Das große Spiel - Der sechsjährige Ender wird zum genialen Strategen erzogen. Ohne Rücksicht auf Verluste... Sprecher für die Toten - Ender ist erwachsen und büßt für eine Sünde, die er als Kind unwissentlich begangen hat. Xenozid - Der Dritte Band des Ender-Zyklus. In meinen Augen der schwächste. Trotzdem allemal lesenswert Enders Kinder - Im vierten Band geht es kaum noch um Ender, sondern um das, was er erschaffen hat... Enders Schatten - Parallelstory zum 1. Band aus der Sicht eines anderen Jungen und mit viel mehr Hintergrundinfo WOW! Crichton, Michael: Timeline - Geniale Verknüpfung aus Sci-fi und Mittelalterroman. Eschbach, Andreas: Das Jesusvideo - Wie kommt die Bedienungsanleitung einer Videokamera in ein 2000 Jahre altes Grab? Frank, Herbert: Hellströms Brut - ein menschlicher Bienenstock als Zuchtergebnis einer "Sekte"... Sehr genial! Der Wüstenplanet - Der erste Band ist der einzig wahre. Alle folgenden könnt Ihr echt vergessen! Lem, Stanislaw: Sterntagebücher - Die (wahn-)witzigen Abenteuer des Piloten Ijon Tichy Pilot Pirx - 10 lesenswerte Kurzgeschichten |
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Fantasy und Mittelalter: Anthony, Piers: Incarnations of Immortality Bd 1-7 - Die größten Mächte auf Erden sind Menschen, die nur ein "Amt" bekleiden. Z.B. Tod... Bemmann, Hans: Stein und Flöte - Antiheld, der fast alles falsch macht, was man falsch machen kann auf Abenteuern. Langatmig aber gut! Bengtsson, Frans G.: Die Abenteuer des Röde Orm - Trocken-humorige Wickingersaga... Ich hab hier die deutsche Übersetzung von 1960. Duncan, Dave: Der Weg nach Kinvale - Band eins der sagenhaft spannenden "Pandemia-Saga" Die Insel der Elben - Band zwei der sagenhaft spannenden "Pandemia-Saga" Das Meer der Leiden - Band drei der sagenhaft spannenden "Pandemia-Saga" Die Stadt der Götter - Ihr habt's Euch sicher schon gedacht: Band vier der sagenhaft spannenden Pandemia-Saga. Der Thron des Zauberers - Band eins der immernoch unglaublich spannenden "Zweiten Chroniken von Pandemia" In Acht und Bann - Band zwei der irrsinnig spannenden "Zweiten Chroniken von Pandemia" Das verlassene Schlachtfeld - Band drei der, hab ich's schon erwähnt, wahnsinnig spannenden... ja, genau! Der lebende Gott - Der vierte und letzte Band der "zweiten Chroniken von Pandemia". *schnief* Nu is' vorbei! Follett, Ken: Die Säulen der Erde - Spannende Geschichte um den Bau einer Klosterkirche und allem drum herum. Die Brücken der Freiheit - Ein Minenarbeiter Flüchtet. Die Charaktere erinnern leider an die aus "Säulen der Erde". Gablé, Rebecca: Das Lächeln der Fortuna - Der Sohn eines Entadelten kämpft um sein Erbe. Dabei hilft ihm sein besonderer Draht zu Pferden Das zweite Königreich - England im Krieg gegen die Normannen. Tolle Story vor gut recherchiertem Hintergrund! Der König der purpurnen Stadt - Diesmal geht es um einen jungen Tuchhändler und dessen bewegtes Leben. Harrison, Sue: Vater Himmel, Mutter Erde - Die Aleuten vor 9000 Jahren... Der faszinierende Auftakt zu einer tollen Trilogie Schwester Mond - Der 2. Band nach Vater Himmel, Mutter Erde. Vergesst Ayla! Das hier ist viel besser!!! Bruder Wind - Der 3. und leider letzte Band der Trilogie. Einfach genial! Herbert, Mary H. Die letzte Zauberin - Band eins der Valorian-Saga. Meiner Meinung nach das beste der vier Valorian-Bücher. Die Tochter der Zauberin - Band zwei der Valorian-Saga. Einige Jahre später... Valorians Kinder - Die Handlung dieses Buches spielt in der Vergangenheit. Wie kam die Magie zu den Menschen? Die dunkle Zauberin - Der 4. Band der Saga. Immernoch spannend, nett und unterhaltsam aber nicht weltbewegend. Wood, Barbara: Die Prophetin - 1999. Alle Welt ist im Y2K-Fieber, da entdeckt eine Archäologin Schriftrollen biblischen Alters... Himmelsfeuer - Die Geschichte einer Indianerin, über viele, viele Generationen. Traumzeit - Eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln in der Australischen Wildnis... Haus der Erinnerungen - Sind die Halluzinationen, die Andrea im Haus ihrer Großeltern hat, Erinnerungen einer Anderen? Zimmer-Bradley, Marion: Die Nebel von Avalon - Die schönste aller Artus-Erzählungen, doch wer die Nachfolger liest, hat selbst schuld! Das Licht von Atlantis - Ein typischer Bradley. Durch die Querverbindungen zu den Nebeln von Avalon recht interessant Die Feuer von Troja - Der trojanische Krieg aus der Sicht Kassandras. Leider ähnlich realistisch wie der Troja-Film :-/ Glenraven - Zwei Frauen machen unverhofft Urlaub in einer Fantasy-Welt Im Schatten der Burg - Die Fortsetzung zu Glenraven. Diesmal spielt die Handlung allerdings in den USA. |
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Krimis und Thriller: Brown, Dan: Illuminati - der etwas unbekanntere Vorgänger vom Sakrileg (The Davinci Code) Sakrileg (The Davinci-Code) - Ich glaube, dazu muss nicht viel gesagt werden, oder? Follett, Ken: Das zweite Gedächtnis - Ein Obdachloser ohne Gedächtnis findet heraus, wer er wirklich ist. SPANNUNG PUR! Geier, Monika Wie könnt Ihr schlafen? - In einem Kaff in der Pfalz wird das Skelett eines Säuglings gefunden. Die Polizei ermittelt. Mankell, Henning: Die Brandmauer - Was hat das Internet mit einer Leiche zu tun, die am selben Tatort zweimal auftaucht? Walters, Minette: Schlangenlinien - Eine Frau rollt die Vergangenheit wieder auf. Warum musste ihre kranke Nachbarin sterben? |
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Sonstige: Flagg, Fannie Grüne Tomanten - Umfangreicher als der Film... Nicht unbedingt besser, sondern einfach anders. Trotzdem schööön! Grimwood, Ken: Replay - Das zweite Spiel - Jeff stirbt und wird immer wieder um Jahre zurückgeworfen. Klingt platt, ist aber toll! |
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Es ist klar, dass auch diese Liste noch lange nicht vollständig ist. Dass diese Bücher hier drin aufgeführt sind
und andere nicht, bedeutet nicht, dass es keine Bücher gibt, die mir besser gefallen, sondern nur, dass es eine
Heidenarbeit ist, alles zusammenzuschreiben... Habt Ihr Lust, mit mir über die Bücher zu sprechen, Eure Meinung dazu kund zu tun oder gibt es Bücher, die Ihr mir unbedingt empfehlen wollt? Dann besucht mich in meinem Forum! |
Meine Lieblingsmusik |
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| Dies hier ist eine Auswahl meiner CD-Sammlung... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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To be continued... Coming sooner or later:- Albéniz, Isaac - Bone Woman - Collins, Phil - Genesis - Gershwin, George - MacKintosh, Iain - Metallica - Nightwish - Oldfield, Mike - Orff, Carl - Pink Floyd - Qntal - Queen - R.E.M. - Rodrigo, Joaquin - Rosenstolz - Russell, Calvin - Schandmaul - Schiller - Silke Bischoff - Simon & Garfunkel - Simone, Nina - Skyclad - Stevens, Cat - Turner, Tina - U2 - Wolfsheim |
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